Pfälzerwald-Verein Hochspeyer

MTB-Touren


 Nachberichte 2021

MTB-Tour zum Cognacbrunnen
Die Oktober-Tour unserer MTB-Gruppe führte durch das Leinbachtal zur Dicken Eiche, Cognac-und Goldbrunnen. Weiter durch den Hohlweg zu den Esthaler Bänken. Zurück teilweise über die Tour 4 des MTB Parkes: in der Nähe der Eselsohl ein paar Flugeinlagen geprobt und danach die Kehren wieder ins Leinbachtal hinuntergefahren. Über die Burg Frankenstein zu den 3 Linden (ohne Schlossberg) und die Hochstrasse zurück. Abschlusstrail blau-weiss zum Bahnhof Hochspeyer.


MTB-Tour zur Weltachs

Ein bisschen spät folgt nun der Nachbericht der Tour im September, die ja eigentlich schon für August geplant war, aber wegen schlechten Wetters mehrfach verschoben wurde. Eine überschaubare Zahl an Mitfahrern und ich fuhren die Tour 4 des MTB Parkes Pfälzerwaldes durch Waldleiningen und vorbei an der Weltachs bis zum Sportplatz Mölschbach. Hier bot sich der Abstecher zum Gedenkstein des Willi Salm an. Durch einen Flugzeugabsturz 1941 ist der Unteroffizier der Luftwaffe hier ums Leben gekommen.
Weiter in Richtung Mölschbach fiel mir rechts ein Pfad auf, in den ich einbog; keine gute Idee mit Mitfahrer, denn der Weg entpuppte sich als Sackgasse und wir schoben die E Bikes einen ca. 15% steilen Hang hoch zurück auf den Weg! Wieder was gelernt!
Der Weg an der Kirche vorbei um das halbe Dorf fährt sich immer schön; danach hoch in Richtung Stüterhof, um in der Nähe des Leiterberges wieder in die Tour 4 einzusteigen. Vorbei am Dämmchen hinunter nach Waldleiningen folgte eine Rast am Grillplatz.
Da es sich immer weiter zuzog und Regen gemeldet war, entschlossen wir uns den Schlenker über Schwarzsohl und Hochstrasse auszulassen und durch das Leinbach-und Felsental zurückzufahren. Das Felsental ist wieder befahrbar; nach den heftigen Regenfällen im Sommer war der Weg stark ausgewaschen und schlecht fahrbar. Nun ist er frisch geschottert und planiert.
Die letzte Abfahrt haben wir ins Sindelstal genommen und sind dann zurück ins Dorf gerollt. 
Geregnet hatte es nicht, aber es wurde auch empfindlich frisch; Sommer 2021 halt!
Da die Resonanz schwach ist im Moment, lohnt der Aufwand mit der ganzen Planerei nicht und ich werde die nächsten Touren kurzfristig ansetzen.




MTB-Tour zum Eiswoog


Die zweite Tour dieses Jahr führte uns im Juli durch das Steintal zu den Mammutbäumen und weiter über den Panoramaweg zum Eiswoog. Der Bewuchs der Wege ist krass; Dornen und Brennnesseln zwangen uns teilweise aus dem Sattel! Wegen der Gewittergefahr waren wir bereits um 9:00 h aufgebrochen und waren schon um 10 Uhr am Eiswoog. Durch das idyllische Bockbachtal auf Schotter bergauf, an der Quelle vorbei, fuhren wir sechs zur Unterführung der A6. Danach kurz steil bergab ins Isenachtal und weiter zu deren Ursprung. Den Fahrweg hoch zum Wattenheimer Häusschen ging es langsam voran. Die Markierung "gelber Strich" brachte uns in Richtung Diemerstein. Vorher bogen wir aber rechts ins Glastal ab, dessen mehrere Brunnen kräftig sprudeln!
Der letzte Anstieg brachte uns zur "Himmelswiese" und hinab nach Fischbach. Leider gab es keine Möglichkeit unterwegs oder am Schluss noch einzukehren; so trennten wir uns und freuen uns auf den August!
Die Tour war 46,6 Kilometer lang und hatte rund 800 Höhenmeter. Unter den 6 Teilnehmern waren 4 E-MTBs.
Gäste sind jederzeit willkommen. Die AHA Regeln halten wir selbstverständlich ein. Das Lüften entfällt im Wald!
Die Augusttour steht noch nicht fest; wir fahren im Moment "auf Sicht"; die Info folgt aber zeitnah!
Anmeldungen unter palatinatrails@web.de






MTB-Tour im Juni 2021

Willkommen zurück!

Unsere erste, gemeinsame Tour für 2021 am 13.06. führte uns über den Humberg nach Johanniskreuz. Als reine E- Bike-Tour fuhren wir von Hochspeyer zum Bremerhof und trafen uns dort mit den Lautrern. Die Tour ab dort hatte ein Mitfahrer bereits ausgekundschaftet. Und das sehr gut! Die Pfade und Wege waren gut gewählt und teilweise sehr anspruchsvoll. Der Trailanteil lag bei gut 40-50%, viele davon auf den des MTB Parkes Pfälzerwald. Vorbei an der Roten Hohl, Stelzenberg, dem Candidusbrunnen mit seinen Pfaden und den Bikepark Trippstadt fuhren wir zum Oberhammer. Von hier hoch nach Johanniskreuz. Leider war im Cafe Nicklis alles voll, so das wir zum Haus der Nachhaltigkeit weiterfuhren. Dort ist leider der Cafebetrieb noch zu!
Zurück ging es auf der Tour 4 und 3 des MTB Parkes zum Weiherfelderhof. Da noch Saft im Akku war, haben den Humberg nochmals mitgenommen; danach fuhren wir über den Heiligenberg zurück nach Hochspeyer.
Ca. 65 Kilomter und 1200 Höhenmeter umfasste die Tour. Zufrieden und müde verbschiedeten wir uns und freuen uns auf den Juli!




Maitour zum Drachenfels

Liebe Interessierte und Mitradler,
die Maitour steht an! Die Vortour fand an einem Montag - mal wieder mit Regen, Wind und mäßigen Temperaturen statt. Demnach ruhig war es im Wald; ganze 4 Menschen traf ich ausserhalb der Ortschaften an! Ich vermute, das dies an einem Sonn-oder Feiertag am Drachenfels anders aussieht!
Aus Zeitgründen hatte ich das E Bike genommen, fuhr jedoch, um nahe am Biobike zu bleiben, alles in der ersten Stufe. Wenn man den Schnitt sieht, wäre das mit meinem normalen Trance wohl genauso schnell gegangen!?
Der Weg führt uns von Fischbach, vorbei an den Mammutbäumen, den ersten Trail hinunter ins Glastal und weiter zum Sieben-Röhren-Brunnen. Dann am ehemaligen Langenthalerhof und dem Wattenheimer Häusschen vorbei zur Steige mit dem Ruheforst. Überwiegend Schotter- und Waldwege führen bis hierhin und weiter in Richtung Friedrichsbrunnen. Die nächsten Kilometer fahren wir ausschliesslich auf Pfaden über den Drachenfels zum Saupferch.
Auf dem Plateau des Drachenfelsens herrscht Radfahrverbot!
Die Aussicht vom Süd-und Westfelsen ist spektakulär! Ebenso der weitere Weg hinab zum Saupferch. Eventuell ist es sinnvoll, nicht gerade an einem Sonn-oder Feiertag hier mittags zu fahren! Vom Saupferch bis zum "Buchentor" stehen wieder Schotterwege auf dem Programm. Hinab nach Weidenthal gehts wieder auf schmalen Pfaden mit einigen Kehren. Ab dem "Buchentor" würde sich auch eine Abkürzung anbieten: dem Hinweg folgend nach "Schafunter" und dort dem gelben Balken nach Frankenstein folgen und dann ins Leinbachtal fahren; das spart einiges an Höhen-und Kilometern!
In Weidenthal geht es durch die Weissenbachstrasse und weiter auf Waldwegen zu den "Esthaler Bänken". Ab dem Parkplatz "Eselssohl" folgen wir der Tour 4 des MTB Parkes bis zum Biedenbacher Woog. Wem es noch nicht reicht, kann die Tour 4 bis nach Hochspeyer zurückfahren. Ich habe das Leinbachtal bevorzugt!
Insgesamt waren es 54 Kilometer und etwa 1200 Höhenmeter, die in gut 4 Stunden zu bewerkstelligen sind!
Die GPX Daten findet Ihr wie immer auf meinem Profil bei Komoot unter den "geplanten Touren".
Hier der Link zur Tour:
https://www.komoot.de/tour/369442320
Also dann: viel Spass auf der abwechslungsreichen Runde und wie immer; bitte verantwortungsvoll verhalten!





    


MTB-Tour im April

Liebe Freunde des gepflegten Trails, ab sofort steht die Tour "Rund um Kaiserslautern" in Komoot bereit!
Der gestrige Tag war ein Deja vu der Märzvortour. Kalt, grau und ich war alleine unterwegs. Das Navi war wieder irgendwo im Nirgendwo und die Tour musste am PC noch bearbeitet werden. Leider gibt es keine Bilder von den Wegen unterwegs; definitiv sind aber ein paar "Perlen" dabei!
Teilweise war es recht voll im Wald und immer wieder regnete es zwischendurch. Aber das Wetter soll ja besser werden. 
Viel Spaß beim Nachfahren!


Die Tour zum Nachfahren findet ihr unter https://www.komoot.de/tour/350397900





MTB Tour im März

Liebe Freunde des Bergradsports,
die Vortour ist gemacht; bei 7 Grad und grauem Wetter einen Tag nach dem Frühlingsanfang! Wobei zwischendurch tatsächlich die Sonne ab und an zu sehen war.
Da mein Trainingszustand aufgrund des langen Winters zu wünschen übrig lässt, habe ich das E Bike genommen. Ab den 7 Wegen bei Hochspeyer waren dann beide Akkus ziemlich leer; meiner und der des Bikes!
Zwischen der Abzweigung an der B 48 und der Burgruine Beilstein war keine Menschenseele unterwegs. Erst dort und auf dem Stiftswaldpfad war wieder was los!
Die Tour lässt sich jederzeit abkürzen, diese hier ist quasi die XL Variante. Ein paar Schlüsselstellen sind dabei, da müssen die Skills sitzen! Oder man schiebt kurzerhand ein paar Meter bergab, zb. am Bockenbrunnen.
3 Bäume müssen leider überstiegen werden, der Zustand der Wege und Pfade ist aber, trotz der Stürme im Winter, gut!
Dann wünsche ich Viel Spass und hoffe, es wird einigermassen angenommen! Bitte fahrt verantwortungsvoll, so das auch die Leser der reisserischen Artikel über uns nicht bestärkt werden, alles zu glauben was da so geschrieben steht.

Die Tourdaten gibt es unter https://www.komoot.de/tour/333241774

    



Nachberichte 2020


MTB-Tour zum Potzberg
Am 11. Oktober 2020 fuhren wir von Weilerbach zum Potzberg.
Ein treuer Mitfahrer aus Reichenbach-Steegen hat diese Tour organisiert. Da ich dort vor ca. 30 Jahren das letzte mal gefahren bin, war das gut so! Einheimische (Local Guides auf neudeutsch) sind unverzichtbar.
Von Weilerbach ging es zum Seewoog bei Ramstein. Dass es im Wald bis dahin so viele Pfade gibt, hätte ich nicht gedacht! Weiter über Teer und Schotter, dazwischen immer wieder mal ein Trail, kamen wir nach Föckelberg.
Vorbei am Schützenbrunnen ging es hoch zum Potzberggipfel. Leider ist der Turm gesperrt und die Fernsicht nur vom Wildpark aus möglich.
Danach folgte grosses Kino: der Zickzack-Pfad zur "Otilienquelle". Alles fahrbar, teilweise aber eng und abschüssig. Trotz der Nässe hoher Spassfaktor bergab.
Von der , leider geschlossenen, Hütte ging es berghoch und als nächstes wartete die "Altenburg" mit ihrem Kehrenpfad als Höhepunkt. Von der Burg selbst ist nicht mehr viel zu sehen, aber ein schöner Platz!
Die Gimsbacher Heide nahmen wir auch noch mit; die Mehlinger Heide im Miniformat! Danach kurbelten wir ca. 150 Höhenmeter hoch nach Föckelberg. Ab hier folgten wir dem Radweg, bzw. Feldwege zurück in Richtung Weilerbach. Ein letzter Anstieg samt Trailabfahrt nach Schwedelbach und wir rollten zurück zum Startpunkt.
Der Potzberg war gut besucht, aber wenige Meter vom Parkplatz weg, war selten jemand unterwegs.
Ein grosser Dank an unseren Organisator, der wirklich alles sehens-und fahrenswerte in diese Tour packte! Und einfach mal nur hinterherfahren war auch mal nicht schlecht.
49 Kilometer und je nach GPS Gerät zwischen 1088 und 1293 Höhenmeter, haben wir weggetreten, 3 mal mit E-Bike und 3 mal ohne Motor!




MTB-Tour zum Helmbachweiher

Bei schönem Septemberwetter waren wir zu sechst unterwegs zum Helmbachweiher. Ab der "Hochstrasse" folgten wir der blau-weissen Markierung über den "Peterspfad" und Schwarzsohl zur Wolfsgrube.
Der Pfad vom "Ehscheid" ins Elmsteiner Tal ist leider stellenweise zugewachsen. Seit Schwarzsohl geschlossen ist, sind auch dort weniger Leute unterwegs! An dem ehemals beliebten Treffpunkt des PWV waren ca. 20 Biker anzutreffen. Schade, das es so lange dauert, bis man wieder einkehren kann; ein Armutszeugnis!
Wir kehrten am Kiosk am Helmbachweiher ein, an dem wenig los war. Wir konnten sogar für ein Foto über den Steg fahren und Abstand halten war hier kein Thema!
Der Rückweg führte uns , vorbei an "Treffnix" nach Elmstein. Von hier fuhren wir nordöstlich vom Legelbachtal hoch zum "Steinernen Kreuz". Danach bergab ins Leinbachtal und durch das Sorgental zurück nach Hochspeyer.
Auch bei dieser Tour trafen wir einige Wanderer, alle waren nett und grüssten zurück. Wir bedanken uns immer und manchmal gibt es einen Plausch untereinander. Unser Verhalten kann so schlecht nicht sein! Da die Situation im Wald alles andere als entspannt ist, werde ich nicht müde, bei jeder Tour unsere Erfahrungen kundzutun!
Die Sperrung des "Methusalempfades" bei Kaiserslautern ist sowas von unnötig, wobei hier eindeutig beide Seiten übertrieben haben!
Und leider wird nix getan, um endlich mal was Offizielles in KL voranzutreiben.





MTB-Tour am Donnersberg

Der dritte Anlauf hat endlich geklappt; wir waren am 16.08.2020 am Donnersberg!

Einmal wegen Dauerregen und einmal wegen Corona abgesagt, konnten wir endlich die Schotterwege dort unter die Räder nehmen.

Da es heiss gemeldet war am Sonntag, trafen wir uns schon um 8:30 in Imsbach. Entlang den Gruben des Katharinentales ging es an Falkenstein und der Kronbuchenhütte vorbei auf den Königstuhl. Mit 687 Metern der höchste Punkt der Pfalz. Nach dem Geniessen der leider etwas trüben Aussicht haben wir fünf uns am Kiosk am Ludwigsturm mit einem Kaltgetränk gestärkt.

Die folgende Abfahrt brachte uns zum Adlerbogen mit noch einmal schöner Aussicht. Und auch dort trafen wir ihn wieder: den Oberwaldpolizisten vor dem Herrn. Mit grimmigem Gesicht, uns keines Blickes würdigend, sagte er zu seiner Frau irgendetwas über die sch... Fahrräder die so Staub aufwirbeln. Die Stimmung im Wald bleibt angespannt; das ist schade. Die restlichen Leute waren wie so oft sehr nett. Ein bisschen weniger Egoismus von allen Waldnutzern und es würde halt klappen.

Der nächste Stop war an der Ruine Wildenstein, grobe Schotterwege führten uns dorthin. Fast wie in den Alpen oder am Gardasee!

Zurück oberhalb des Wildensteiner Tals, vorbei am "Reissenden Fels", fuhren wir bei Steinbach das "Spendeltal" hoch. Eine schweisstreibende Angelegenheit. Auf Schotterwegen kamen wir zur Ruine Hohenfels und bergab zum "Eisernen Mann". Eine kurze Pause stand an um erneut die besser werdende Fernsicht zu bestaunen und um einen platten Reifen zu reparieren. Irgendwie hatten wir dieses Jahr schon mehr Defekte als 2019; bei erheblich weniger Touren 2020!?

Der weitere Weg führte uns an der "Roten Halde" vorbei zur "Weissen Grube". Nach ein paar Metern Teer kam der Schlussanstieg in Richtung Kupferberghütte. Über Wege und Pfade kamen wir zur "Rollbahn" und ins Katharinental. Grosses Kino! Die letzten Meter rollten wir auf Teer zurück zum Parkplatz. Das Garmin zeigte am Schluss 40 Kilometer und etwa 1150 Höhenmeter an.

Fazit: eine komplett andere Landschaft als bei uns Im Pfälzerwald, tolle Aussichten und die Wege sind oft grob geschottert, was eine gewisse Fahrtechnik voraussetzt!

Das Ziel der nächsten Tour im September wird wieder kurzfristig entschieden und bekannt gegeben!


 


MTB-Wochenende

Unsere Wochenendtour hatte im Juli 2020 dasselbe Ziel, aber andere Strecken als letztes Jahr.Nach dem Aufstieg durch das Steintal zum Schorlenberg kamen wir zum "Wattenheimer Häusschen". Der Pfad hinunter zur Isenachquelle war leider viel zu kurz und unten auch noch zugewachsen. Der erneute Anstieg brachte uns zum "Sauhäusschen" und von dort weiter auf den Kieskautberg. Oben angekommen war mein erst 4 Tage alter Hinterreifen, genau wie ich, platt! Also erst mal flicken, während meine Mitfahrer die immer spärlicher werdende Aussicht genossen und sich mit Wanderern unterhielten.

Auf der Hochebene entlang gelangten wir zum Rahnfels. Nach der spektakulären Aussicht über den Pfälzerwald fuhren wir die über 300 Höhenmetern bergab, vorbei an der Ruine Schlosseck.
Nach Überqueren der Isenach und der Bundesstrasse fuhren wir auf Schotter hoch bis zur Markierung "gelbes Kreuz". Der Weg führte uns vorbei an dem Forsthaus "Kehrdichannichts" sowie der Ruine "Schaudichnichtum" nach Lambertskreuz. Nach einem kühlen Getränk bogen wir in den "Wolkenbruchweg" ein und hatten nochmal ca. 300 Höhenmeter Abfahrt mit Stufen, Absätzen und Kehren. Ein kurzer Stop am "Teufelsfelsen" und schon waren wir in Lambrecht. Ein paar Meter auf dem Radweg und das Ziel, die Lichtensteinhütte, war erreicht.
Nach 52 Kilometer und 1400 Höhenmeter kam die Pizza gerade recht. Der Abend war entsprechend kurz!

Der 2. Tag führte uns durch Lambrecht hoch zum "Wildsaukopf" mit seinen Wellenliegen. Die obligatorischen 200 Höhenmeter am Stück, waren auch hier wieder erreicht. Weiter ging es am Sender und Kaisergarten vorbei zur Hellerhütte und weiter zur Totenkopfhütte. Der Pfad zur "Hüttenhohl" war morgens noch entsprechend leer. Auf Teer erreichten wir schließlich die Kalmit auf 674 Meter Höhe. Die Sicht war gut und so verweilten wir noch eine Weile dort.
Östlich des Felsenmeers entlang und wieder hinunter zur "Hüttenhohl" und um den Rotsohlberg herum errichten wir wieder die Totenkopfhütte. Kurz vor der Hütte passierten wir auch den Quotennörgler, der immer irgendwo ist. Mit grimmigen Gesicht machte er uns darauf aufmerksam, das wir auf einem Wanderweg fahren würden. Wir bedankten uns wie immer höflich und ließen ihn bebbernd weiterlaufen!
Uns war wohl bewusst, dass es an der Kalmit sonntags voll werden würde; wir waren aber früh dran und halten immer an, wenn es eng wird; meistens werden wir durchgewinkt und unsere Grüsse freundlich erwidert.
Auf der anderen Seite erfuhren wir live, wie 2 Biker an uns vorbeirauschten. Wir hielten an, um einer Wandergruppe Platz zu machen; da zogen die zwei Vollpfosten an uns allen vorbei und gefährdeten alle Beteiligte! Es ist schade, dass das, was wir an Arbeit für ein gutes Miteinander aller Waldnutzer investieren, so wieder vernichtet wird! Denkt mal alle darüber nach und chillt ein bissschen!
Leider war die Burgschänke der Spangenberg geschlossen; kein Stück Kuchen in Sicht. Also weiter zur Wolfsschluchthütte, die genauso geschlossen war. Vorbei am "Goldbrunnen" und der "Eselssohl" nahmen wir die Strecke des MTB Parkes unter die Reifen.
Ab der "Bittenbach" fuhren wir durchs Leinbachtal und durch das Sorgental zum Hasenheim Hochspeyer; Mittagessen und Abschluss eben zusammen! Alles nochmal Revue passieren lassen. Schön wars.
Meine Mitfahrer waren alle mit E Bikes unterwegs; nichtsdestotrotz hat es wie immer harmoniert.
Tag 2 brachte uns 55 Kilometer und 1500 Höhenmeter in die Beine..





 

Bericht/Bilder: O. Bernstengel
  

MTB-Tour nach Elmstein 

Unsere erste Tour nach Elmstein am 18.06.2020 war ohne Probleme gelaufen! Der Abstand wurde eingehalten; dafür nochmals einen Dank an unsere disziplinierten Mitfahrer!

Nach der Auffahrt auf die "Hochstrasse" wurde der Peterspfad ins Leinbachtal genommen. Danach am "Ungerhäusschen" vorbei hoch an das "Steinerne Kreuz". Nach ca. 200 Höhenmetern am Stück gab es eine kurze Pause. Über Schotter und eine Trailabfahrt gelangten wir zur "Wolfsgrube". Ab hier folgten wir der Strecke des MTB Parkes Pfälzerwald Nummer 5 bis Elmstein.

Durch die "Mordkammer" fuhren wir an den alten Terrassen mit Trockenmauern vorbei zur Burgruine Elmstein. Die kurze Abfahrt brachte uns zum Rastplatz am neuangelegten Triftwanderweg am Eingang des Legelbachtales. Den zu erwandern kann ich nur empfehlen; es geht durch ziemlich einsamen Wald mit lehrreichen Tafeln zur Holztrift.Am Rastplatz konnten wir uns gut verteilen und etwas essen und trinken.

Danach eine kurze Schotterauffahrt und einen Kehrentrail wieder hinab ins Legeltal; welches wir bis zum "Steinernen Kreuz" hochstrampelten.

Ab Schwarzsohl, das leider immer noch geschlossen hat, folgten wir der Strecke des MTB Parkes Nummer 4 bis zum "Bittenbachwoog". Der Aufstieg zu den "3 Linden" über 150 Höhenmeter zog sich nochmal! Den Rest unserer Tour fuhren wir dann auf den Wegen und Pfaden der ausgewiesenen Tour 4 zurück nach Hochspeyer.
Es war eine kurzfristig organisierte Tour, die etwas anders ablief als gewohnt; keine Einkehr, kein Abklatschen und eben Abstand; aber wie beschrieben hat es gut funktioniert und es hatten alle wieder ihren Spass, ob E-MTB oder Bio MTB!







Bericht/Bilder: O. Bernstengel




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